Sozenbashing…
…ist ja ein beliebter Sport bei uns in Bayern, schließlich gab es ja pünktlichst heute eine Watsch’n in Augsburg (Würzburg zählt nicht!).
Wer es ein wenig fundierter mag – ist halt nicht immer Aschermittwoch – kann sich bei SPD-Watch umschauen. Man sollte den Macher wohl dezent darauf hinweisen, dass die philantropischen Sozen ihm sehr schnell einen Anwalt auf den Hals hetzen werden, wenn er sein Impressum nicht ordentlich bestückt, ansonsten ist das Weblog hier und da ganz nett zu lesen - manchmal auch nicht so ganz, aber bitte.
Nachtrag: Impressum geht ja nun doch – sauber…
17. März 2008 um 14:27
Tut mir leid, aber den Beitrag hier kann man vergessen. Schon der Titel spricht wieder Bände. Hattest du nicht auf einen Kommentar von mir kürzlich geantwortet: “Ich begreife das mal als konstruktive und berechtigte Kritik, inhaltlich tiefer zu gehen.”. Davon ist hier aber nichts zu spüren - immerhin ist der empfohlene Link sachlicher als dein Beitrag hier!
18. März 2008 um 5:54
Das ist ja auch kein Artikel, sondern eine Linkempfehlung.
18. März 2008 um 7:25
Aber eine ziemlich platte … selbst das kann man doch etwas seriöser machen, oder? Schon der Titel lässt bei mir vermuten, das es dir auch insgesamt nicht um sachliche Auseinandersetzung geht …
31. März 2008 um 22:40
“Sozenbashing” ist schon ein hartes Wort. Vor allem täten wir Konservative gut daran, sauber zu differenzieren. Mit Leuten wie Steinmeier und Steinbrück kann man Politik machen, schon bei Ideologen wie Ulla Schmidt wird’s schwierig, und bei Leuten wie Andrea Nahles, Klaus Wowereit, Ludwig Stiegler oder Franziska Drohsel ist endgültig Schluss. Wobei, um das nochmal zu klar zu sagen, es nicht an den Personen liegt, sondern an an deren Positionen. Deswegen ist für die Union die Auseinandersetzung mit der Linkspartei genauso wichtig wie eine differenzierte (!) Auseinandersetzung mit der SPD.